famisafe-horizontal
Funktionen
Demo
Herunterladen
Preise
Kontakt
Anmelden
Jetzt testen

Online-Mobbing: Den Umgang mit Online-Mobbing lernen

Den Umgang mit Online-Mobbing lernen

editor image

Aug 22,2019 • Filed to: Anti-Mobbing • Proven solutions

0

Online-Mobbing: Den Umgang mit Online-Mobbing lernen

Wenn es um Schüler und Studenten geht, die in der Schule sind, war Mobbing schon immer ein Problem, das die Schulhausflure und Spielplätze geplagt hat, wie z. B. von relativ harmlosen Fällen wie bösartige Spitznamen, bis hin zu viel schwerwiegendem körperlichen Missbrauch und den daraus resultierenden Langzeiteffekten.

Seitdem es Mobiltelefonen bzw. Handys, Computer und Tablets gibt, hat Mobbing in der digitalen Welt jedoch eine andere Form angenommen, die üblicherweise als "Cyberbullying" bzw. Cybermobbing bezeichnet wird. Cybermobbing wird in Schulen auf der ganzen Welt zu einem zunehmenden Problem, und Eltern, Lehrer und Schüler müssen unbedingt proaktiv vorgehen, um dieses Problem zu reduzieren und zu stoppen.

Heute werden wir all die Dinge betrachen und genauer untersuchen, was Sie über Cybermobbing wissen müssen, einschließlich der derzeitigen Vorkommnisse, Maßnahmen zur Bewältigung des Problems und was Sie so tun können, um alle Fälle von Cybermobbing in Ihrem Leben richtig anzugehen.

Die Definition von Online-Mobbing

Zu Allererst gilt: Wir sind auf derselben Seite! Schauen wir uns also die offizielle Definition von Online-Mobbing an. Kurz gesagt, Cybermobbing (auch das gleiche wie Online-Mobbing) ist eine Art von Mobbing, die online, also im Internet, stattfindet. Dies kann über jedes Gerät erfolgen, einschließlich eines Mobiltelefons, eines Computers oder eines Laptops.

Cybermobbing findet in der Regel über Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram statt, kann jedoch in Chatrooms, Blogs, E-Mail oder anderen Instant Messaging-Diensten auftreten.

Cybermobbing kommt in der Form von Beleidigung, Belästigung, Herabsetzung, Bedrohung oder aggressiver Einschüchterung einer Person. Dies ist vermehrt ein Problem, da Kinder bereits in jungen Jahren Zugang zu diesen Technologien haben und das Gefühl haben, dass bei Mobbing nichts dabei ist, da sie nicht von Angesicht zu Angesicht ist.

In extremen Fällen können Kinder sogar falsche Konten erstellen, um gegenüber den Personen, die sie beleidigen oder missbrauchen, anonym zu bleiben. Jede Form von Bedrohung, ob generell, sexuell oder rassistisch, wird als Mobbing eingestuft.

Welche Online-Mobbing-Gesetze gibt es?

Da wir alle wissen, was Online-Mobbing ist, ist es wichtig zu wissen, dass bereits Prozesse, Regeln und Gesetze vorhanden sind, die dazu beitragen sollen, das Risiko von Online-Mobbing zu minimieren sowie die Täter zu bestrafen und ihnen den richtigen Weg zu zeigen.

Welche anwendbaren Online-Mobbing-Gesetze gelten, hängt jedoch davon ab, in welchem Land Sie leben. Ab 2017 gibt es keine offizielle rechtliche Definition von Cybermobbing, obwohl bestehende Mobbing-Gesetze in Kraft treten, wenn sie online stattfinden.

In den USA werden die Online-Mobbing-Gesetze als „Cyber-Stalking“ bezeichnet. Dies ist eine Straftat und umfasst unter anderem Verleumdung einer Person, Online-Belästigung und Anti-Stalking. Wenn nachweislich Cyberalkriminalität stattfindet, und der Täter für schuldig befunden wird, können die Strafen schwerwiegend sein.

Die Strafen können von Gefängnisstrafen bis zu 18 Monaten und einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 US-Dollar für eine Anklage vierten Grades reichen. Eine Anklage zweiten Grades kann jedoch zu einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren führen und der Täter muss eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 USD zahlen.

Wenn eine Person ständig mehrere Beiträge oder Inhalte erstellt, die als "Rich Media" bezeichnet werden, um auf eine oder mehrere Personen abzuzielen, oder sogar eine Mobbing-Kampagne beginnt, um jemanden in irgendeiner Weise zu verletzen, kann dies zu einer schweren Strafe führen.

In den USA, Großbritannien und vielen anderen Ländern werden in entsprechenden Fällen auch andere verwandte Mobbinggesetze in Kraft gesetzt. Dazu gehören Gesetze zur öffentlichen Ordnung, Gesetze gegen Mobbing am Arbeitsplatz, Gesetze gegen obszöne Veröffentlichungen, Kommunikationsgesetze, Computermissbrauchsgesetze, Schutz vor Belästigungen, bösartige Kommunikationsakte und vieles mehr.

Natürlich hängt dies auch davon ab, in welchem Land Sie sich befinden und wie diese Gesetze formuliert oder benannt werden. Junge Erwachsene über 18 Jahre werden in der Regel als Erwachsene berechnet, Kinder können jedoch ebenfalls in Rechnung gestellt werden. Dies hängt von der Schwere des Mobbing und den Besonderheiten des Einzelfalls ab.

Was können Eltern für Online-Mobbing tun, bevor ihre Kinder durch Mobbing verletzt werden?

Mit diesen Informationen fühlen Sie sich vielleicht etwas überfordert und das ist verständlich. Trotz all dieser Gesetze ist es für die Behörden jedoch äußerst schwierig, zu kontrollieren, was auf jedem Social-Media-Konto jedes einzelnen Kindes geschieht.

Darüber hinaus kann Cybermobbing stattfinden, ohne dass irgendjemand davon etwas merkt, und nur die betroffenen Personen wissen davon, wenn Ihr Kind gemobbt wird oder jemanden mobbt. Wenn Ihre Kinder nicht darüber reden, gibt es keinerlei Möglichkeit, dass Sie oder die Lehrer davon überhaupt etwas bemerken.

Als Elternteil gibt es jedoch Möglichkeiten, wie Sie proaktiv dafür sorgen können, dass Sie die Anzeichen wahrnehmen und helfen, die Situation anzugehen und mit ihr umzugehen. Eine der effektivsten Methoden ist die Verwendung einer Kindersicherungssoftware.

FamiSafe

FamiSafe ist eine der leistungsfähigsten Kindersicherungsanwendungen, die derzeit erhältlich ist, und bietet alles, was Sie zur Erkennung und Verhinderung von Cybermobbing in jeglicher Form benötigen. Es ist auch eine der einfach zu bedienensten Lösungen, die jeder downloaden und verwenden kann. Es sind keinerlei technische Fähigkeiten erforderlich.

Einige der Funktionen, die Sie verwenden können umfassen:

  • Web Activity Tracking: Tracking von Web-Aktivitäten

Sie können sich jederzeit bei Ihrem Konto anmelden, um zu sehen, was Ihr Kind sucht, während es das Internet auf seinem Gerät nutzt. Sie können das Suchprotokoll verfolgen und prüfen, auf welche Websites sie zugreifen. Wenn Ihr Kind online nach Mobbing sucht, könnte dies beispielsweise auf ein Mobbingproblem hinweisen.

  • Die "Suspicious SMS"-Funktion

Suspicious SMS ist die neueste Funktion, die der FamiSafe-Anwendung hinzugefügt wird. Sie informiert Sie über alle SMS-Nachrichten, die mit Mobbing in Verbindung stehen könnten. Die App scannt jede einzelne Nachricht, um nach Online-bezogenen Schlüsselwörtern zu suchen. Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn etwas gefunden wird.

  • Verfolgung vom Echtzeitstandort verfogen & Geofencing-Funktionen

Zusätzlich zu all diesen Online-Funktionen bietet FamiSafe die Möglichkeit, den Standort Ihres Kindes in Echtzeit per GPS zu verfolgen. Dies bedeutet, dass Sie sehen können, wo sich Ihr Kind befindet und ob sie eventuell Schule schwänzen. Dies könnte ein Hinweis auf Mobbing sein.

Sie können auch auf Geofencing-Funktionen zugreifen, in denen Sie eine Benachrichtigung erhalten, wenn Ihr Kind einen vertikalen Umkreis auf der Karte verletzt, den Sie jederzeit einrichten und ändern können.

  • Vollständige Geräte-Kontrolle - egal von wo!

Manche Kinder sind regelrecht süchtig nach Social Media. Kinder antworten und lesen Kommentare, oder versuchen, Tatsachen umzudrehen, wenn Online-Mobbing stattfindet. Darüber hinaus möchten Sie möglicherweise den Zugriff auf ihr Gerät einschränken, wenn Ihr Kind eine andere Person mobbt. Dies alles ist mit FamiSafe möglich.

So installieren Sie FamiSafe

Um Ihnen den Einstieg in FamiSafe heute zu erleichtern, haben wir in nur drei einfachen Schritten genau beschrieben, wie Sie das Setup einrichten und ausführen können. So haben Sie sofort alle Werkzeuge, die Sie zur Erkennung von Mobbing benötigen.

  • Schritt #1 - Installieren Sie FamiSafe

Online-Mobbing: Den Umgang mit Online-Mobbing lernen

Gehen Sie zunächst zur FamiSafe-Website und erstellen Sie sich ein Konto. Sie benötigen Ihre E-Mail-Adresse sowie ein sicheres, aber einprägsames Passwort. Nehmen Sie dann Ihr Telefon und das Telefon Ihres Kindes und laden Sie die FamiSafe-App auf Ihre Geräte herunter.

Alternativ können Sie 'FamiSafe' im jeweiligen App Store suchen und von dort herunterladen und einrichten. Vergissen Sie nicht, diese auf beiden Handys zu installieren!

  • Schritt #2 - Richten Sie FamiSafe ein

Online-Mobbing: Den Umgang mit Online-Mobbing lernen

Nachdem die App installiert wurde, öffnen Sie sie und melden Sie sich mit dem in Schritt #1 erstellten Konto an. Wählen Sie nun auf Ihrem Telefon die Option "Eltern" und auf dem Telefon Ihres Kindes die Option "Kind". Dies können Sie ganz leicht tun, indem Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen.

Auf Android-Geräten müssen Sie alle erforderlichen Berechtigungen akzeptieren, damit die App vollständig funktioniert. Jetzt ist die App eingerichtet und einsatzbereit!

  • Schritt #3 - Mit FamiSafe durchstarten

Online-Mobbing: Den Umgang mit Online-Mobbing lernen

Sie können jetzt das Gerät Ihres Kindes wie an sie zurückgeben, und Ihre Kinder können es wie gewohnt verwenden. Öffnen Sie auf Ihrem Gerät die FamiSafe-App, und Sie werden zu Ihrem persönlichen Dashboard weitergeleitet, wo Sie Zugriff auf alle Funktionen haben.

Sie können jederzeit auf diese Funktionen zugreifen und alle Informationen werden in Echtzeit aktualisiert. So wissen Sie genau, was wann passiert. Verwenden Sie die Funktionen, um zu überwachen, wie Ihr Kind das Internet nutzt und was "gesagt" bzw. geschrieben wird. Stellen Sie sicher, dass Sie Anzeichen von Mobbing erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Fazit

Wie Sie sehen ist Cybermobbing eine schwierige Situation. Aber es gibt auch Gesetze, Systeme, Prozesse und Lösungen, die helfen, das Problem zu lösen. Stellen Sie sicher, dass Sie mit diesen Schritten proaktiv sind, und sprechen Sie offen und ehrlich mit Ihrem Kind über die Risiken und Auswirkungen von Mobbing, um Risiken zu reduzieren. Zusammen können wir Cybermobbing vielleicht sogar endgültig stoppen.

editor image

Anton Schmitt

chief Editor

0 Comment(s)