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Beschützen Sie Ihre Kinder vor Gefahren aus dem Internet

Kindersicherung Tipps

Während der Ferien haben unsere Schüler Projektarbeiten zu erledigen. Jetzt kann uns das Internet helfen! Selbst kleine Kinder sind fähig, Computer, Tablets und Smartphones zu benutzen. Sie haben jedoch noch nicht die Fähigkeit, kritisch zu denken, oder mit diesen Geräten allein gelassen zu werden. Sie können durch ein bestimmtes Bild oder Video, das sie sehen, Angst haben oder unbeabsichtigt und ungewollt auf unangemessenen Websites gelangen. Es ist klar, dass Sie als Eltern nicht immer in der Nähe Ihrer Kinder sein können. Deswegen haben wir hier nachfolgend einige Tipps und Tricks zusammengestellt, damit Sie sich vergewissern können, dass Ihre Kinder auch Online sicher sind!

Beschützen Sie Ihre Kinder mit diesen Tipps vor Online Gefahren

Die Risiken für Kinder im Internet

Cyberbullying: Unter Cyberbullying oder auch Cybermobbing versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe von Internet- und Handy-Diensten über einen längeren Zeitraum hinweg. Der Täter ("Bully") genannt sucht sich ein Opfer, das sich nicht oder nur schwer gegen die Übergriffe zur Wehr setzen kann. Zwischen Täter und Opfer besteht somit ein Machtungleichgewicht, welches der Täter ausnutzt, während das Opfer sozial isoliert wird.

Privatsphäre: Die Privatsphäre Ihrer Kinder könnte auf dem Spiel stehen. Kriminelle im Internet könnten Ihre Kinder bitten, persönliche Informationen zur Verfügung zu stellen, und könnten ein gefälschtes Profil mit diesen Informationen erstellen - Datenschutz ist hier also Ihr Hauptproblem!

WebCam: Lassen Sie ihre Kinder mit Fremden oder mit Personen, die kein Familienmitglied sind und sich in freundschaftlicher Beziehung befinden, per Video chatten? Denken Sie nochmals darüber nach. WebCam Sessions können aufgezeichnet werden, und für Cybermobbing oder ähnlichem missbraucht werden!

Versteckte Gebühren: Im Internet gibt es viele Apps mit versteckten Gebühren. Ihre Kinder können diese verwenden und Sie müssen möglicherweise unerwartete Rechnungen bezahlen!

Persönliche Informationen auf Konsolen und PCs: Eine weitere Online-Gaming-Gefahr kommt von Konsolen und PCs. Viele Familien bringen ihren PC zum lokalen Recycling-Center oder verkaufen sie auf lokalen Verkaufsstellen, ohne persönliche Informationen zu löschen oder die Konsolen zu löschen. Es kann passieren, dass unbekannte Personen die Daten Ihres Kindes für schlechte Zwecke verwenden.

Kriminelle im Internet: Beispiele hierfür sind Kriminelle, die Ihre Kinder im Internet in die Falle locken, und evtl. zu unerwünschten SMS, unangemessenem Video-Chat und sexuelle Ausbeutung führen.

Malware: Malware ist eine weitere Bedrohung für Ihre Kinder. Kinder wissen nicht, welche Webseiten oder Apps schädlich sind, und welche nicht. Sie können Software mit Malware verwenden. Es kann ihr Gerät beschädigen.

10 Tipps und Tricks, um Ihre Kinder im Internet zu beschützen

Beschützen Sie Ihre Kinder mit diesen Tipps vor Online Gefahren

Es gibt viele Vorsichtsmaßnahmen, die Sie ergreifen können, um Kinder vor Kriminellen im Internet zu schützen. Lesen Sie weiter - wir zeigen Ihnen hier, was Sie tun können, um Kinder zu beschützen!

1. Richten Sie einen Internetfilter und Inhaltsblocker ein

Viele Eltern sind der Meinung, dass Internetsicherheit und verantwortungsvoller Umgang oberste Priorität haben. Allerdings ist es auch verständlich, dass Sie nicht immer bei Ihren Kindern sein können, und immer wissen können, was Ihre Kinder gerade so machen. Es gibt drei Möglichkeiten, Online-Inhalte zu filtern: Suchmaschinen, Router und Netzwerkfilter. Eine Suchmaschine zu finden, die sicher ist, ist ziemlich einfach. Google hat sich mit safesearchkid.com für Teens und Tweens verstärkt. Eine Suchmaschine speziell für Kinder ist zwar nicht die beste Alternative, aber hat auch einige Vorteile. Weiterhin kann die Online-Sicherheit mit einer Open DNS verstärkt werden. Jeder Internetlink, auf den Sie klicken, sendet eine Anfrage an einen Domain Name Server oder DNS. Stellen Sie sich einen DNS-Server wie einen altmodischen Telefonanbieter vor, der Ihren Anruf an die richtige Person weiterleitet. Wenn Sie auf dem Router einen DNS-Server öffnen und den Familienschutz aktivieren, können Sie verhindern, dass diese Anrufe an unangemessenes Material weitergeleitet werden. Sobald Open DNS und Family Shield eingerichtet sind, wird alles, was mit Ihrem Router verbunden ist, sofort geschützt, indem eine sogenannte Blacklist verwendet wird, um unerwünschte Inhalte, Phishing-Websites und bekannte Viren und Malware automatisch zu blockieren. Die Blacklist hat sowohl Vor- wie auch Nachteile, da eine neue Seite, die nicht kategorisiert wurde, sich immer noch durch den Filter mogeln kann. Es kann auch keine Instant Messaging- oder Streaming-Video-Sitzungen blockieren. Ein ernsthaftes Problem, da beide schnell wachsende Segmente des Internetverkehrs ausmachen. Was ist also die sicherste und beste Lösung, um Ihre Kinder vor Online-Gefahren zu beschützen?

Lesen Sie weiter - FamiSafe wird Ihnen helfen!

FamiSafe: Internet Filtering und Content Blocking mit der Famisafe App wird Ihnen bei der Erziehung definitiv helfen! Wir können die kostenlose FamiSafe App auf alle Fälle empfehlen. Sie ist eine der besten Elternkontroll-Apps überhaupt. Mit den Internet-Filtern von FamiSafe können Sie verdächtige und unangemessene Inhalte wie Pornografie, Glücksspiel, Gewalt und mehr entsprechend filtern. Ein weiteres wunderbares Feature von Famisafe, mit dem Sie einige unpassende Keywords zum Filtern festlegen können. Mit FamiSafe können Sie unangemessene Inhalte finden und diese automatisch blockieren. Eine weitere wunderbare Sache über diese App, ermöglicht es Ihnen, die Web-Suche Ihres Kindes aus der Ferne in Echtzeit zu überwachen. Sie brauchen sich keine Sorgen machen, wenn Sie diese App haben. Die FamiSafe-Jugendschutz-App enthält einige weitere wunderbare Funktionen, mit denen Ihre Kinder sicher online sind.

Hauptfunktionen:

  • Standortverfolgung in Echtzeit & Geo-Fencing
  • App-Blocker & Aktivitätsmonitor
  • Web-Browser-Überwachung und Inhaltsfilterung
  • Screen Time Tracking und Kontrolle
  • Flexible & individuelle Einstellungen

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2. Erlaubnis erteilen und erhalten

Bringen Sie Ihren Kindern bei, dass sie erstmal um Erlaubnis bitten müssen, bevor sie den Computer benutzen und versuchen Sie auch, in der Nähe zu sein, damit Sie wissen, was Ihre Kinder so im Internet machen. Wenn Sie nicht mit ihnen sitzen können, lassen Sie sie den Computer in einem offenen Bereich benutzen, damit Sie sehen können, was sie tun.

3. Updates und Plugins

Aktualisieren Sie Ihren Browser und halten Sie diesen auf dem neusten Stand! Wenn Sie Chrome oder Firefox verwenden, laden Sie einfach noch ein Plugin herunter, das verhindert, dass Ihre Kinder die verdächtige Software versehentlich herunterladen und verdächtige Websites besuchen. Für Chrome empfehlen wir Metacert: Metacert blockiert Websites automatisch, die nicht für Kinder geeignet sind.

4. Verwenden Sie eine kinderfreundliche Suchmaschine

Eine kinderfreundliche Suchmaschine wird nur Suchergebnisse auflisten, die ihrer Meinung nach für Kinder geeignet sind. Hier können Sie auch Famisafe elterliche Apps verwenden, um Inhalte zu blockieren. Kinderfreundliche Suchmaschine sind Kidrex.org, seypypants.com und mehr.

5. Persönliche Informationen schützen

Erinnern Sie Ihre Kinder daran, keine Informationen per E-Mail und Anmeldeformular zu geben. Verwenden Sie einen Spitznamen, auch in Spielkonsolen niemals den echten Namen verwenden!

6. Bringen Sie Ihren Kindern bei, offen mit Ihnen zu sein

Ermutigen Sie Ihre Kinder, zu Ihnen zu kommen, wenn sie online sind, wenn sie sich unwohl fühlen oder bedroht werden. Seien Sie nicht böse und machen Sie Ihren Kindern keine Vorwürfe. Ihr Kind soll Vertrauen zu Ihnen haben.

7. Benutzen Sie strenge Einstellungen, um Ihre Privatsphäre zu schützen!

Verwenden Sie strenge Datenschutzeinstellungen auf dem Handy Ihres Kindes sowie auf allen Social Media-Konten. Stellen Sie die Privatsphäre so ein, dass sie keinen Fremden erreichen können. Wenn Sie beispielsweise Freunde auf Facebook zum Posten festlegen, können Sie nur Personen auf ihrer Freundesliste erreichen. Sie können die Jugendschutz-App verwenden, um diese zu überwachen.

8. Do not Track - Nicht verfolgen lassen!

Viele Internetbrowser haben diese Funktionen ("Do not track"). Dies wird Websites mitteilen, dass keine Cookies installiert sein sollen, um die Onlineaktivitäten Ihres Kindes zu verfolgen. Sie können dies erreichen, indem Sie Ihre Einstellungen anpassen.

9. Überprüfen Sie die Menschen, mit denen Ihre Kinder kommunizieren

Im Internet gibt es Millionen von gefälschten Konten, überprüfen Sie also die Liste der Freunde Ihres Kindes. Es kann passieren, dass Ihr Kind eine Woche lang mit einer Person als Familienfreund spricht, aber er ist es nicht. Er kann Ihren Kindern schaden, also überprüfen Sie die Freundeslisten Ihres Kindes.

10. Teilen Sie mit Ihren Kindern

Seien Sie offen mit Ihren Kindern. Teilen Sie mit Ihren Kindern das Gute und das Schlechte im Internet. Halten Sie eine freundliche Beziehung mit ihnen, damit sie mit Ihnen über jedes schlechte Ereignis teilen können, das ihnen im Internet passiert ist. Wenn Sie nicht mit ihnen teilen oder sie nicht mit Ihnen teilen, kann die schlechte Situation verborgen bleiben.

Es ist wirklich schwierig, immer mit Kindern in Kontakt zu bleiben, um sie vor Online-Gefahren zu schützen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie Ihre Kinder von den Gefahren des Internets beschützen können, wenn Sie diese Tipps und Tricks befolgen. FamiSafe ist eine ausgezeichnete App, um Ihnen dabei zu helfen.

Julia Schmitt by Julia Schmitt Updated Sep 25,2018 10:38 am